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RSI-Syndrom (zurück)
Das RSI-Syndrom (repetitive strain injury); auch als „Sekretärinnenkrankheit“ oder „Mausarm“ bezeichnet – entsteht durch eine Schädigung des Bewegungsapparates vor allem im Hand-, Arm-, Schulter- und Nackenbereich infolge langanhaltender, monotoner Bewegungen und/oder falscher Sitzhaltung.
Es handelt sich um Gewebeveränderungen und Narbenbildungen, die durch kleinste Verletzungen entstehen. Diese Verletzungen führen zunächst zu Symptomen und können bei rechtzeitiger Behandlung wieder ausheilen. Bei chronischer Schädigung entsteht später das eigentliche RSI, das einen chronischen Verlauf zeigt.
