Schon gewusst? Der Name "Unterstützende Computertechnologien" kommt nicht von ungefähr: Sie können wertvolle Unterstützung leisten - beim Erhalt des Arbeitsplatzes, bei der Wahrnehmung von Bildungschancen, bei der zwischenmenschlichen Kommunikation, bei der Bewältigung des Alltags - sprich, bei der Teilhabe an der Wissens- und Informationsgesellschaft von heute.
Wussten Sie nicht, aber wollen Sie wissen? Bei unseren Workshops erfahren Sie mehr:
Workshop 1: Unterstützende Computertechnologien für Menschen mit Behinderungen
Gibt einen Überblick über das breite Spektrum unterstützender Computertechnologien und ihren Anwendungsmöglichkeiten. Inhalte sind u. a. Alternative Zugangstechnologien zu Computer und Internet (z. B. Spezialtastaturen und -mäuse, Sprachsteuerung, Technologien für Sehbehinderte), Unterstützte Kommunikation für Menschen ohne Lautsprache, Barrierefreie Lern- und Trainingssoftware, Eingabehilfen).
Workshop 2: Barrierefreie Lern- und Trainingssoftware
Stellt - teilweise kostenlose! - Spiel- und Lernsoftware vor, die bei der Förderung von Fähigkeiten helfen, für Menschen mit und ohne Behinderungen zugänglich sind und Spaß machen. Interessant für Pädagog/inn/en: die Software unterstützt innovatives und inklusives Lernen.
Workshop 3: Eingabehilfen
Eingabehilfen sind nützliche Helfer für Menschen mit und ohne Behinderungen. Erfahren Sie, wie man einfach, schnell und umsonst Eingabehilfen wie Anschlagverzögerung, Bildschirmauflösung, Vergrößerung, Einrastfunktion, Kontrastoptionen, Tastaturmaus, Tastenkombinationen und Mausoptionen in Windows XP und Linux aktiviert bzw. herunter lädt.
Workshop 4: Alternative Zugangstechnologien
Alternativen zu herkömmlichen Tastaturen und Mäusen gesucht? Im Workshop können (ergonomische) Spezialtastaturen und -mäuse für Menschen mit motorischen Einschränkungen, Spracherkennungssoftware (Dragon Naturally Speaking), Vergrößerungstechnologien, Lesegeräte und Brailleausgaben für Sehbehinderte praxisnah ausprobiert werden.
Workshop 5: "Man kann nicht nicht kommunizieren"
Unter dem bekannten Motto Paul Watzlawicks werden Möglichkeiten der (elektronisch unterstützten) Kommunikation jenseits aller Worte vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie können Technologien menschliche Kommunikation unterstützen?
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