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Anstifter und Best-Practise-Geber: Die STIFTUNG "barrierefrei kommunizieren!" im RBB Inforadio

STIFTUNG "barrierefrei kommunizieren"Stiftungen übernehmen Verantwortung, wollen aktiv gestalten, sie fördern Talente oder gute Ideen. Vom 1. - 10. Juni 2010 findet die erste Berliner Stiftungswoche statt. Sie will aufmerksam machen auf die Arbeit der Stiftungen in dieser Stadt. Aus diesem Anlass stellt das Inforadio vom Rundfunk Berlin Brandenburg in dieser Woche täglich eine Berliner Stiftung und ihre Arbeit vor. Den Anfang machte die STIFTUNG "barrierefrei kommunizieren!"

Susanne Böhmig, Leiterin von "barrierefrei kommunizieren!" und Edeltraut Hanfland, Mitglied des Stiftungsvorstands, stellten die Räumlichkeiten und die Angebote in der Wilhelmstraße in Berlin vor, wie zum Beispield das Computerarbeitsplatz-Testzentrum, in dem Mensche mit Behinderungen umfassend zu unterstützenden Computertechnologien beraten werden und die Möglichkeit haben, Technologien auf die persönliche Eignung zu testen. Anschaulich und mit vielen Mut-mach-Beispielen aus der Beratungspraxis schildern sie, welches Potenzial der technologische Fortschritt für Menschen mit Behinderungen bietet.

Thomas Hänsgen, Vorsitzender der STIFTUNG "barrierefrei kommunizieren!", machte nachdrücklich klar, welche Bedeutung die Arbeit der Stiftung besitzt:

"Barrierefreie Kommunikation ist ein Nischenthema, aber es ist wichtig, es zu besetzen. Wenn man sich die Erfolgsgeschichten von einzelnen Menschen anschaut, dann lohnt es sich auch dafür zu kämpfen. Wir verstehen uns als Expertenplattform, als Lobbyisten, als Best-Practice-Geber, als Initiatoren, als Menschen, die den Finger in die Wunde legen und die immer wieder auch Anregungen vermitteln, die netzwerken, also die im klassischen Sinne tatsächliche Akteure zusammen bringen."

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