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Glossar
A
- Accessibility
- Die Übersetzung des Begriffes mit "Zugänglichkeit" oder "Barrierefreiheit" ist am treffendsten. Gemeint sind damit alle Techniken und Strategien, mit denen eine Webseite für möglichst viele Menschen erreichbar gemacht werden kann.
- Akronym
- Ein Kurzwort, das aus Buchstaben mehrerer Wörter oder mehrerer Wortteile entstanden ist. Bei dieser Form der Abkürzung werden nicht die einzelnen Buchstaben ausgesprochen, sondern sie selbst stellt ein eigenes Wort dar.
- ALT-Attribut
- Eine von Browsern gestellte Textnachricht, die Bilder oder Grafiken nicht anzeigen kann.
- Alternativtext
- Wird angezeigt, wenn der HTML-Browser keine Grafiken oder Bilder anzeigen kann oder soll.
- Applet
- Kurzform für "Application". Meist in der Programmiersprache "Java" verfasstes, in ein Internetangebot eingefügtes Programm.
- Attributwert
- Befehle in Programmiersprachen können zusätzliche Angaben zur Beschreibung des Befehls in Form von Attributen enthalten.
Diese lassen sich durch Wertangaben näher bestimmen. - Ausgabegerät
- Ein Ausgabegerät stellt dem Nutzer die verarbeiteten Daten zur Verfügung. Beispiele für Ausgabegeräte sind Monitore, Drucker, Lautsprecher oder Braillezeilen.
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B
- BITV
- (Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung)
Rechtsverordnung des Bundes, die die Form der Realisierung barrierefreier Internetauftritte für alle Bundesbehörden vorschreibt. - Browser
- Siehe Internetbrowser
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C
- CMS
- (Content Management System)
Software zur Verwaltung des Inhalts einer Webseite oder auch anderer Informationsangebote. - Corporate Design
- Einheitliche optische und grafische Gestaltung des Unternehmens durch Marke, Design, Layout und Architektur.
- CSS
- (Cascading Style Sheets)
Ergänzungssprache zu HTML, die die Formatierung der Inhalte eines Dokumentes ermöglicht. Sie erlaubt das beliebige Formatieren einzelner HTML-Elemente oder das Definieren zentraler Formate in Dokumenten. - Cursor
- Blinkende Eingabemarkierung auf dem Bildschirm, kann mit der Maus oder den Cursortasten bewegt werden.
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D
- DTD
- (Document Type Definition)
Eine DTD beschreibt die Eigenschaften eines Dokuments im Quelltext.
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E
- Eingabegerät
- Alle Geräte, über die einem Computer Informationen zugeführt werden können. Beispiele für Eingabegeräte sind Tastaturen, Computermäuse, Blindenschriftgeräte oder Mikrofone.
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F
- Firefox
- Ein kostenloser Internetbrowser.
- Flash/Flashanimation
- Animierte Grafikfilme mit Sound.
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G
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H
- HTML/HTML-Code
- (Hypertext Markup Language)
Browser interpretieren HTML (führen den Code auf dem jeweiligen Computer aus) und zeigen das entsprechende Dokument. - Hyperlink
- Verweis in einem elektronischen Dokument auf ein beliebiges Verweisziel. Dieses kann sich in jeder über den elektronischen Datenaustausch erreichbaren Quelle befinden.
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I
- Imagemaps
- Grafiken, die in Regionen mit zugeordneten Aktionen unterteilt wurden. Die Betätigung einer aktiven Region löst eine Aktion, zum Beispiel den Aufruf einer Internetseite, aus.
- Internetbrowser
- Software, die von Servern im Internet Informationen abruft und darstellt.
- Interoperabilität
- Fähigkeit zur Zusammenarbeit von verschiedenen Systemen, Techniken oder Organisationen.
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J
- Java
- Von der Firma Sun entwickelte, plattformunabhängige Programmiersprache. Java erlaubt es, Programme (so genannte Applets) zu erstellen, die auf beliebigen Rechnern mit Java-Unterstützung eingesetzt werden können.
- Java-Applet
- Kleines Computerprogramm ("Anwendungs-Schnipsel"), das in der Programmiersprache Java verfasst wurde.
- JavaScript
- Skriptsprache, die entwickelt wurde, um statische HTML-Seiten dynamisch zu gestalten.
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K
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L
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M
- Matrizen
- Ein Körper, wie zum Beispiel eine Zinkblechplatte oder eine Aluminiumplatte, in der die Punkte der Blindenschrift eingestanzt werden.
- Informationen über die verwendeten Daten oder Inhalte. Auf Internetseiten werden Metadaten unter anderem dazu verwendet, eine Zusammenfassung der Inhalte, Suchbegriffe und Art des Inhalts anzugeben.
- Mozilla
- Ein kostenloser Internetbrowser.
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N
- Nur-Text
- Es wird nur der Text dargestellt oder gelesen, das heißt ohne Farben, Bild-, Film oder Tondokumente.
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O
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P
- PDF
- (Portable Document Format)
Ein universelles Dateiformat von der Firma Adobe. - Pop-Up/s
- Neu erscheinender Anzeigebereich bzw. Fenster im Internetbrowser des Nutzers. Durch den Nutzer in der Regel nicht zu steuernder Prozess.
- PDA
- Personal Digital Assistant)
Ein PDA ist ein Handcomputer.
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Q
- Quellcode
- Siehe Quelltext
- Quelltext
- Der für Menschen lesbare, in einer Programmiersprache geschriebene Text eines Computerprogramms oder einer Auszeichnungssprache. Im Internet wird der Inhalt von HTML-Dokumenten als Quelltext oder als Quellcode bezeichnet.
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R
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S
- Screenreader
- Hilfsprogramm, das Texte auf dem Bildschirm per Sprachausgabe vorliest. Script In einer speziellen Programmiersprache ("Script-Sprache", wie zum Beispiel Java-Script) erfasstes Programm.
- Sitemap
- Seitenübersicht. Gesamtübersicht über den Aufbau und die enthaltenen Internetseiten eines Internetangebots.
- Stylesheet
- Formatvorlage für beliebige Daten. Siehe auch CSS.
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T
- Templates
- Musterseiten, die als Vorlage zur Erstellung weiterer Unterseiten einer Internetseite vervielfältigt werden können. In diese "Kopien" können dann die Inhalte der einzelnen Seiten gefüllt werden. Diese Vorgehensweise garantiert, dass die Struktur und die Formatierung aller Seiten dieselbe ist.
- Testtools
- Programme oder Internetangebote, die zur Prüfung des eigenen Internetangebots auf dessen Barrierefreiheit genutzt werden können.
- Title-Tag
- Unsichtbare Zusatzinformationen im Kopfbereich von Internetseiten. Suchmaschinen lesen die Informationen und berücksichtigen sie bei der Indizierung der Seite.
dt>Usability dd>Gebrauchstauglichkeit und Bedienbarkeit einer Webseite.
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U
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V
- Validator-Programme
- Prüfprogramme. Prüfen von HTML-Dateien und Webseiten auf korrekte HTML-Syntax.
- Validierung
- Die Validierung beschreibt die Kontrolle einer Webseite nach vorher definierten Werten. Einige Anbieter im Internet bieten die Möglichkeit, Webseiten automatisch auf einen standardkonformen HTML-Code zu testen.
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W
- W3C
- (World Wide Web Consortium)
Internationale Organisation zur Pflege und Weiterentwicklung von Webtechnologien. Das W3C verabschiedet neue Technologie-Standards, die zum Beispiel als Grundlage für die Programmierung neuer Internetbrowser von Herstellern oder Webentwicklern genutzt werden. - WAI
- (Web Accessibility Initiative)
Untergruppe des W3C, die sich speziell mit barrierefreien und benutzerfreundlichen Internettechnologien befasst. - WYSIWYG
- (What you see is what you get - Zu Deutsch: Was du siehst, bekommst du!)
Im Web meist im Zusammenhang mit Editoren/CMS/HTML verwendet. Eine einfache Benutzeroberfläche, über die zum Beispiel eine Webseite ohne HTML- Kenntnisse geändert werden kann. Während der Arbeit kann sich der Anwender das Ergebnis direkt ansehen.
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X
- XHTML/XHTML-Programmierung
- (Extensible Hyper Text Markup Language)
XHTML ist eine Textauszeichnungssprache, die auf HTML 4.0. aufbaut und vom W3C als neuer Standard definiert wurde. Basierend auf XML.
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Y
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Z
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