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10. Bildungskonferenz in Nürnberg

Am 23. November 2018 fand die 10. Bildungskonferenz in Nürnberg statt. Diskutiert wurde in einem vielfältigen Programm rund ums Thema "Bildung und Digitalisierung" und das für alle Lebens- und Lernbereiche: Ob in der frühkindlichen Bildung, in Schule, Aus- und Weiterbildung und im Beruf.  Das Programm der 10. Nürnberger Bildungskonferenz findet man hier. 

Mit dabei: Der Erlebnisparcours der Stiftung barrierefrei kommunizieren! Besucherinnen und Besucher der 10. Nürnberger Bildungskonferenz konnten zwischen den Workshops einige assistive Technologien ausprobieren, die Menschen mit Behinderung die Nutzung digitaler Medien und barrierefreie Kommunikation ermöglichen. Zum Beispiel Mund- und Kopfmaus als alternative Eingabegeräte für Menschen mit motorischen Einschränkungen, die iPad-Apps Metacom und Predictable als Beispiele für symbol- und schriftbasierte Kommunikationshilfen für Menschen ohne (verständliche) Lautsprache, Vergrößerungstechnologien für sehbehinderte Menschen. Außerdem wurde gezeigt, dass Tablets sich mittels Scanning auch mit externen Tasten bedienbar sind und damit prinzipiell auch von Menschen mit schweren Körperbehinderungen, wenn sie in der Lage sind eine Taste auszulösen. Spaß machte wie immer die Fahrt im Rollstuhlsimulator, eigentlich eine Trainingssoftware für Menschen, die die E-Rollstuhl-Steuerung lernen, aber immer gut, um über das Spiel gemeinsam ins Gespräch zu kommen über Inklusion und Medien. 

Susanne Böhmig, Vorstandsmitglied der Stiftung barrierefrei kommunizieren!, diskutierte außerdem im Forum 7 mit Irmgard Badura, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange für Menschen mit Behinderung, München, Thomas Bannasch von der LAG SELBSTHILFE Bayern e.V., München sowie Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. Hubert Roth von der Universität Siegen darüber, welche Chancen die Digitalisierung für Menschen mit Behinderung bietet.

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